Bürgerversammlung in Ascheberg - Präsentation der Pläne für das Areal östlich der Königsallee

Bürgerversammlung in Ascheberg - Präsentation der Pläne für das Areal östlich der Königsallee

Anlass für die Aufstellung des Bebauungsplanes A 70 „Königsallee" ist, die planungsrechtlichen Voraussetzungen für eine Wohnbebauung in der Ortschaft Ascheberg zu schaffen, um der bestehenden Nachfrage nach Wohnbaugrundstücken zu entsprechen. Am südwestlichen Siedlungsrand von Ascheberg soll Wohnbauland arrondiert werden.

"Westfälische Nachrichten", 20. Februar 2016
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"Westfälischer Anzeiger", 19. Februar 2016
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Planungen für das Neubaugebiet Fürfeld in BI-Dornberg schreiten voran

Planungen für das Neubaugebiet Fürfeld in BI-Dornberg schreiten voran

Die Planungen für das wohl größte Neubaugebiet in Dornberg seit vielen Jahren kommen voran.
Planer und Bauamt stellten die Entwurfsplanung für das Fürfeld vor, Baubeginn könnte noch Ende des Jahres sein. Zum Planungsprozess und zur zukünftigen Entwicklung verweisen wir auf einen Artikel im "Westfalen-Blatt", 19. Februar 2016.

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Bebauungsplan RegioPort Weser I rechtskräftig

Bebauungsplan RegioPort Weser I rechtskräftig

Nach dem Satzungsbeschluss im Juni 2015 und der zwischenzeitlichen Bekanntmachung besteht jetzt Rechtskraft für den Bebauungsplan RegioPort Weser I. Zum Planungsprozess und zur zukünftigen Entwicklung verweisen wir auf einen Artikel in "Schiffahrt und Technik", September 2015.

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Integrierte Stadtentwicklungskonzeptionen -ISEK-

Integrierte Stadtentwicklungskonzeptionen -ISEK-

Integrierte Stadtentwicklungskonzeptionen sind in Nordrhein-Westfalen eine verpflichtende Grundlage für alle Teilprogramme der Städtebauförderung.

In den vergangenen Jahren hat unser Büro Integrierte Stadtentwicklungskonzepte für mehrere Kommunen erstellt, u.a. für die Gemeinden Extertal, Kalletal, Senden, und für die Städte Bad Lippspringe, Bad Wünnenberg, Brakel, Enger, Herford, Lübbecke, Preußisch-Oldendorf, Schieder-Schwalenberg, Vlotho und Soest (s. Bild). Derzeit bearbeiten wir die Integrierten Stadtentwicklungskonzepte für Kirchlengern / Hiddenhausen und Augustdorf.

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Planungsrechtliche Voraussetzung für Windenergie

Planungsrechtliche Voraussetzung für Windenergie

Ziel und Zweck der Planungen in diversen Kommunen sind die Schaffung der planungsrechtlichen Zulässigkeit für die Errichtung von Windenergieanlagen in Konzentrationszonen oder an Einzelstandorten. Die Kommunen beabsichtigen, der Windenergie unter den gegebenen technischen Voraussetzungen neuer Anlagen und Anlagengrößen (weitere) Flächen zur Verfügung zu stellen und damit den Einsatz regenerativer Energien in der Energieversorgung im Sinne des Klimaschutzes zu fördern und Raum zu geben. Damit wird den nationalen, aber auch regionalen Zielsetzungen zur „Energiewende“ entsprochen.

Bauleitplanung / Rahmenkonzepte für ein Klinikum

Bauleitplanung / Rahmenkonzepte für ein Klinikum

Das Klinikum Herford, nordwestlich der Stadtmitte gelegen, ist auf einer räumlich begrenzten Fläche von Wohngebieten umgeben und kann sich daher nur durch eine bauliche Verdichtung weiterentwickeln. Der rechtsgültige Baubauungsplan aus dem Jahre 1988 ist durch den Stand der Bautätigkeit und der Planungen überholt: eine neue städtebauliche Konzeption und entsprechende Neufassung des Bebauungsplanes soll dem Klinikum eine Planungsperspektive und Rechtssicherheit geben.Eine vergleichbare Aufgabenstellung gilt für das Klinikum Detmold.

Konversion

Konversion

Die Nachnutzung militärisch genutzter Flächen ist angesichts des bald abgeschlossenen Abzugs der Briten aus dem Raum Ostwestfalen-Lippe und der Umstrukturrierung der Bundeswehr besonders aktuell. Das Thema Konversion begleitet die Stadtplanung und unsere Tätigkeiten bereits seit den 1990er Jahren. Ein aktuelles Beispiel für eine Nachnutzung ist der von unserem Büro erarbeitete Bebauungsplan für ein innerstädtisches Wohngebiet in Detmold am Standort eines ehemaligen Bundeswehrkrankenhauses.

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Nachverdichtung

Nachverdichtung

Die aktuelle städtebauliche Zielsetzung des bewussten Umgangs mit den Flächenressourcen führt zur verstärkten Bebauung innerstädtischer Baulücken oder der Nutzung ehemaliger kleinerer Gewerbestandorte innerhalb der Siedlungsgebiete.

Vorhandene Infrastrukturen und Erschließungssysteme können genutzt, der Landschaftsverbrauch reduziert werden. Die Nähe zu Orts- und Stadtzentren und kurze Wege zu Versorgungseinrichtungen schaffen attraktive Voraussetzungen für diverse Wohnungsangebote für vielfältige gesellschaftliche Gruppen - auch im Zusammenhang mit der demographischen Entwicklung.

Klimaschutzsiedlung

Klimaschutzsiedlung

Kriterien für die städtebaulichen Konzepte von Klimaschutzsiedlungen, die wir in mehreren Kommunen in Bebauungsplänen umgesetzt haben, sind z.B.:

Berücksichtigung der Nutzung regenerativer Energien durch die Gebäudestellung, Begrenzung der Versiegelung durch verträgliche Dichteentwicklung, weitgehende Vermeidung von Verschattung, Reduzierung des Verkehrsflächenanteiles, Fuß-, Radwegeverbindungen durch die Quartiere und das Umfeld mit dem Ziel der Vermeidung von motorisiertem Verkehr, Schaffung von Aufenthaltsqualität in öffentlichen Räumen, naturnahes Entwässerungskonzept mit Regenwasserversickerung über Muldensystem.

Sondergebiete für die Ansiedlung von Nahversorgern / Discountern / Vollsortimentern

Sondergebiete für die Ansiedlung von Nahversorgern / Discountern / Vollsortimentern

Aufgrund veränderter Ladenkonzepte mit größerer Angebotsvielfalt und mehr Bewegungsraum für die Kunden werden vielerorts vorhandene Standorte von Nahversorgern neu überplant und erweitert. Die Ausweitung der maximal zulässigen Verkaufsfläche (z.B. von 900 m² auf 1400 m² durch Abriss und Neubau) sowie die damit einhergehende Neuordnung der Stellplätze erfordern die planungsrechtlichen Festsetzungen eines Bebauungsplanes. Verkehrliche Erschließung und Immissionsschutz sind dabei als relevante Themen zu betrachten.

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