50 Jahre Stadtplanung aus Sennestadt

50 Jahre Stadtplanung aus Sennestadt

50 Jahre Stadtplanung aus Sennestadt

Wir feiern 50 Jahre Stadtplanung aus der Sennestadt

Seit 50 Jahren werden in der Sennestadt Städtebau und Hochbau in der Stadtplanung gelebt und mit Wettbewerben die Qualität im Städtebau, der Hochbau-, Innen-, Landschaftsarchitektur sowie der Freiraumplanung gesteigert.
Seit 1973 erarbeiten wir in der Stadtplanung Konzepte, Studien, Rechtspläne unter anderem für Wohnen, Gewerbe, und Einzelhandel. Immer vor dem Hintergrund einer umweltorientierten und ressourcenschonenden räumlichen Entwicklung. Diese Inhalte werden durch verschiedene transparente Beteiligungsverfahren begleitet und oft mit dem Wettbewerbsmanagement zur Qualitätssicherung begleitet.

Wir finden, das ist ein Grund zum feiern!

Sie interessieren sich für unsere Arbeit?
Sprechen Sie uns an!


Relaunch unserer Homepage

Herzlich willkommen auf unserer neuen Website!

Haben Sie sich das auch schon einmal gefragt…

„Was macht eigentlich das Planungsbüro Drees & Huesmann?“

Hier kann nun endlich die Antwort auf diese Frage gefunden werden!
In Zusammenarbeit mit dem Webdesigner und Architekten Eric Sturm wurde unsere Internetpräsenz vollumfänglich auf den neusten Stand gebracht.
Neben aktuellen Projektbegleitungen in der informellen und formellen Bauleitplanung können Sie auch Wettbewerbe einsehen, die wir aktuell für unsere Auftraggeber durchführen und in der Vergangenheit erfolgreich abgeschlossen haben.

Sie haben Fragen zu unseren Tätigkeitsbereichen, planen ein konkretes Bauvorhaben oder sind auf der Suche nach einem zuverlässigen Partner in Sachen Wettbewerbsbetreuung?
Sprechen Sie uns an!


Wir suchen Verstärkung für das Wettbewerbsmanagement!

Für die Betreuung von hochbaulichen, städtebaulichen und freiraumplanerischen Wettbeweren suchen wir ein neues Teammitglied!

Du bist ArchitektIn und

  • hast Interesse an den Themen Hochbau, Städtebau und Freiraumplanung
  • besitzt Kenntnisse im Bereich Leistungsphase 0
  • bist offen, kontaktfreudig und hast ein gutes Zeitmanagement?

    Wir sollten uns kennenlernen!


Wadersloh: Wohnpark Mauritz - Städtebaulicher Entwurf (Visualisierung: DHP)

Städtebauliche Planung „Wohnpark Mauritz“ in Wadersloh

Wadersloh: Wohnpark Mauritz - Städtebaulicher Entwurf (Visualisierung: DHP)

Wir begleiten im Auftrag der Gemeinde Wadersloh die Entwicklung des Wohnparks Mauritz im Süden der Stadt

Auf dem ca. 8,1 ha großen, bisher landwirtschaftlich genutzten, Areal zwischen den Verkehrsachsen Mauritz, Von-Gahlen-Straße, Bentelerstraße und Dieselstraße soll ein Wohngebiet mit ca. 133 Wohneinheiten entstehen.

Besonderheit

  • Berücksichtigung von Lärmimmissionen
  • Erschließungssystem
  • Grün- und Freiraumkonzept
  • Klimafolgenanpassungen


Bauleitplanung für Erneuerbare Energien

Mit der Energiewende und den Anforderungen der Klimafolgenanpassung kommen auf die kommunale Bauleitplanung neue Aufgaben zu, insbesondere bei der Flächenplanung für Windenergieanlagen sowie Anlagen zur Nutzung der solaren Strahlungsenergie.

Neben der Erstellung von Potenzialstudien für die Ausweisung von Flächen für die regenerativen Energien im Rahmen der Regional- und Flächennutzungsplanung erarbeiten Drees & Huesmann die notwendigen verbindlichen Bauleitpläne, um für die Anlagen das notwendige Bauplanungsrecht zu erlangen.

Dabei werden die Inhalte der Bauleitplanung individuell mit den Investoren, den Betreibern und den Belegenheitskommunen abgestimmt, um die verschiedenen Flächenansprüche zu koordinieren (Naturschutz, Artenschutz, Landwirtschaft etc.).

Beispielprojekte

Stadt Paderborn
Vorhabenbezogener Bebauungsplan S 345 „Photovoltaikanlage A 33 / Hermann-Löns-Straße“

Der Standort entlang der Bundesautobahn 33 in Paderborn erforderte eine enge Abstimmung mit der Autobahn GmbH des Bundes und dem Fernstraßen-Bundesamt um die Ansprüche des Straßenbaulastträgers mit den Anforderungen des Erneuerbaren Energien Gesetzes (EEG) an die Einspeisevergütung in Einklang zu bringen.


Gemeinde Stemwede
Bebauungsplan „Windpark Bockhorns Horst“

Mit der Aufstellung des Bebauungsplanes beabsichtigte die Gemeinde über die Konzentrationswirkung der Flächennutzungsplandarstellung hinaus die Windenergienutzung städtebaulich zu ordnen und die Plandarstellungen der Flächennutzungsplanebene verbindlich zu machen und zu sichern.
Die Fläche sollte planmäßig entwickelt und möglichst effektiv genutzt werden.
Die schutzwürdigen Nutzungen in der Umgebung des Plangebietes sollten weitmöglich geschont werden.


Stadt Beckum
Vorhabenbezogener Bebauungsplan „Fotovoltaikanlage Kollenbusch“

Für den Standort einer Freiflächen-Photovoltaikanlage innerhalb eines rekultivierten Steinbruches haben wir die erforderliche vorbereitende und verbindliche Bauleitplanung erfolgreich begleitet. Dabei kam der rechtlichen Sicherung und Kompatibilität der Laufzeit der Freiflächen-Photovoltaikanlage mit dem Abschluss der Rekultivierung eine besondere Bedeutung zu. Diese konnte durch Anwendung von Baurechten auf Zeit nach BauGB für alle Beteiligten nunmehr verbindlich geregelt werden.


#BielefeldLiebe -
Unser Würfel-Ergebnis

#BielefeldLiebe

Die Gestaltung „unseres“ Bielefeld-Würfels wurde mit zwei aktuellen Planungen aus dem Bielfelder Stadtgebiet verwirklicht.
Das Wohngebiet „Fürfeld“ im Stadtbezirk Dornberg und das Wohngebiet „Dingerdisser Heide“ im Stadtbezirk Stieghorst.
Das „Fürfeld“ befindet sich aktuell in der baulichen Umsetzung, während die „Dingerdisser Heide“ eine Rahmenplanung für die Entwicklung eines Wohngebietes aufzeigt, auf deren Grundlage in den nächsten Jahren die erforderlichen Baurechte geschaffen werden sollen.
Diese beiden Planungen eigneten sich besonders um unsere #BielefeldLiebe als auch unseren räumlichen Bezug zur Stadtentwicklung Bielefelds auszudrücken und dabei gleichzeitig eine optisch ansprechende Visualisierung unserer Tätigkeiten näherzubringen.
Die Burgzinnen sind zudem mit einer Vielzahl an Begrifflichkeiten unserer täglichen Arbeit versehen.

Seinen neuen Platz hat er mittlerweile im Empfangsbereich unseres Büros, wo er jeden Tag aufs Neue unsere Besucher und Mitarbeitenden begrüßt.


Übersicht der Bebauungspläne am Klinikum Lippe in Detmold

Detmold - Klinikum Lippe
Bauplanungsrecht für weiteren Baustein
des Gesundheitscampus Detmold

B-Pläne am Klinikum Lippe
Übersicht der Bebauungspläne am Klinikum Lippe in Detmold

Das Klinikum Lippe wird am Standort Detmold umgebaut und strukturell komplett neu geordnet. Drees & Huesmann begleiten den Prozess in allen erforderlichen Schritten der Bauleitplanung.

So sind die Bebauungspläne für die Erweiterung des Operations-Traktes sowie die Errichtung eines Ärztehauses mit angeschlossenem Parkhaus ebenso erfolgreich abgeschlossen wie zuletzt die Planungen für die neue Zentrale Notaufnahme.

Die einzelnen „Bausteine“ sind eingebettet in eine Gesamtstrategie zur Entwicklung des Standortes. Diese Strategie beinhaltet noch weitere Baumaßnahmen, die in 2025 abgeschlossen sein sollen und den Standort aufgrund seiner Funktion und der ihm durch übergeordnete Vorgaben zugewiesenen Aufgaben im Gesundheitswesen zukunftsfähig machen.

Derzeit ist die Aufstellung des Bebauungsplanes „Klinikum – Gesundheitscampus Detmold“ angelaufen. Dieser soll einen flächendeckenden Bebauungsplan für das gesamte Klinikumgelände schaffen.

Drees & Huesmann begleiten auch dieses Verfahren, in enger Abstimmung mit der Klinikum Lippe GmbH und der Stadt Detmold.


https://www.instagram.com/p/CQdNch8LWfx/?utm_medium=copy_link

#BielefeldLiebe - Drees & Huesmann nehmen an der Aktion vom Bielefeld Marketing der Stadt Bielefeld teil!

Unter dem Motto #BielefeldLiebe hat die Stadt Bielefeld in Zusammenarbeit mit der Bielefelder Werbeagentur Eigenrauch & Partner ein Kreativprojekt gestartet. In dessen Rahmen zeigen Unternehmen, Institutionen, Vereine und Privatpersonen, wie sich ihre #BielefeldLiebe bei der Gestaltung eines Würfels in Form des Stadtlogos der Stadt Bielefeld darstellt.

Unser Büro, das bereits seit der Gründung 1973 in Bielefeld ansässig und tätig ist, nimmt an der Aktion teil. Die von den Teilnehmern gestalteten Logo-Würfel sollen im Rahmen der „Bielefelder Nachtansichten“ am 18. September 2021 öffentlich präsentiert werden.

Lasst euch überraschen und: save the date!


Planzeichnung Bebaungsplan Nr. 81 "Olden Hof" der Stadt Harsewinkel

Stadt Harsewinkel - Satzungsbeschluss Bebauungsplan Nr. 81 "Olden Hof"

Planzeichnung Bebauungsplan Nr. 81 "Olden Hof"

Planzeichnung Bebaungsplan Nr. 81 "Olden Hof" der Stadt Harsewinkel
B-Plan Nr. 81 „Olden Hof“ - Zeichnerische Festsetzungen

Mit der Aufstellung des Bebauungsplanes Nr. 81 „Olden Hof“ wurde ein neues Wohnbaugebiet nördlich des Ortszentrums Harsewinkels entwickelt. Das Plankonzept zur Entwicklung der Fläche sieht eine Wohnbebauung mit sowohl frei-stehenden Einfamilien- als auch Mehrfamilienhäusern vor. Die verkehrliche Erschließung wurde über eine neue Straße geplant, die ringförmig in das Plangebiet geführt wird. Durch Nord-Süd verlaufende Querverbindungen werden im Gebietsinneren vier Baublöcke sowie ein Quartiersplatz herausgebildet.

Der Bebauungsplan wurde am 16.11.2020 als Satzung beschlossen.

Vorstudie

Variante E, Handskizze

Strukturkonzept

Handskizze zum Strukturkonzept

Städtebaulicher Entwurf

Quelle Luftbild: Datenlizenz Deutschland - Zero - Version 2.0 (https://www.govdata.de/dl-de/zero-2-0)

Planzeichnung zum B-Plan Nr. 51 "Heinz-Sallads-Straße" der Gemeinde Hövelhof

Sennegemeinde Hövelhof – Aufstellung Bebauungsplan Nr. 51 „Heinz-Sallads-Straße“

Planzeichnung zum B-Plan Nr. 51 "Heinz-Sallads-Straße" der Gemeinde Hövelhof
Planzeichnung zum B-Plan Nr. 51 "Heinz-Sallads-Straße" der Gemeinde Hövelhof

Wirtschaftsflächenentwicklung umweltfreundlich gestaltet

Bauplanungsrechtlich ist es gelungen, die Rennerich GmbH (Metall- und Kunststoffverarbeitung) sowie die REME Möbelbeschläge GmbH als beidseitig des Hallerbaches ansässige Unternehmen über den Hallerbach baulich zu erweitern. Eine Umsetzung der Planungsabsicht an dem Standort war für die Betriebe zwingend notwendig und bauleitplanerisch umzusetzen. Eine Nichtumsetzung des Entwicklungskonzeptes innerhalb der vorgesehenen Erweiterungsfläche hätte eine vollständige Aufgabe des vorhandenen Standortes mit einer Verlagerung als wirtschaftlich für den Betrieb aber nicht tragfähige Alternative zur Folge gehabt. Die unmittelbare produktionsbedingte Verbindung der zwei bislang getrennten Betriebe ist geboten und es bestand insofern keine Alternative. Dabei war jedoch zu berücksichtigen, dass die bauliche Inanspruchnahme von Vorrangflächen des Naturschutzschutzes (Überbauung des Gewässers Hallerbach / Inanspruchnahme der BSN/GSN – Bereiche / Gebiete für den Schutz der Natur) zwingend auf ein Minimum zu beschränken waren. DHP haben den Planungsprozess dahingehend gesteuert, dass in der Gesamtabwägung festgestellt werden konnte, dass die Auswirkungen der Planung zwar erheblich, dennoch kompensier- und ausgleichbar sind.
Mit der Bauleitplanung wurde ein Interessenausgleich von Wirtschaft und Umwelt Planung erreicht.